HKR 2018

Ein gutes Omen

Ein gutes Omen
23.09.2015
Zum astronomischen Herbstanfang, am 23. September (um 08:21h) wurde einer der großen Koordinationssitzung am Hahnenkamm abgehalten. Begrüßt wurden die Teilnehmer am Start der Streif mit Schnee. HKR-OK Chef begrüßte die Gruppe und freute sich über den Schneefall. Seitens FIS war Chief-Racedirektor Markus Waldner und die FIS Racedirektoren Hannes Trinkel und Emanuel Couder sowie HKR Rennleiter Axel Naglich vor Ort. Ebenso durften die Verantwortlichen des Österreichischen Rundfunks ORF und die Arbeitsgruppenleiter des OK-HKR willkommen geheißen werden.  Bei dieser Sitzung ging es um ein Update zwischen den beteiligten Gruppen. Piste, Technik, Zielraum, Kampfrichter, Materialchefs, Rennstreckensicherheit klärten offene Punkte ab. Der Schneefall möge ein gutes Omen für das bevorstehende Hahnenkamm-Rennen sein“, hörte man aus dem K.S.C. Büro. Axel Naglich, der neue Rennleiter des Hahnenkamm-Rennen, hat die Aufgaben von Peter Obernauer übernommen. Axel ist kein unbeschriebenes Blatt. Der Extrem-Sportler hat die großen Berge der Welt „abgegrast“, ob Himalaya, Elbrus (Südrussland), Damavan (Iran), Mount Cook (Neuseeland) und bereiste die großen Wände in Südamerika, um einige zu benennen. Der Film „Mount St.Elias“ dokumentierte die Besteigung des berühmten Berges in Alaska. Fünfmal hat Naglich beim 24-Stunden Rennen in Aspen teilgenommen und drei Siege nach Hause gebracht. Über zehn Jahre nahm er bei internationalen Ski Cross Bewerben teil und auch beim Red Bull Snowthrill in Chamonix (Frankreich) war er zweimal dabei. Dreimal war er beim Ironman in Österreich dabei. Axel Naglich war mehrfach auch als Vorläufer auf der Streif unterwegs, kennt die Strecke, weiß was ein Athlet braucht und liebt die Hahnenkamm-Rennen. Immerhin ist er unmittelbar neben Streif und Ganslern aufgewachsen. Wir freuen uns, dass Axel Naglich diese große Aufgabe übernommen hat. Bild: Die Gruppe am Start der Streif Bild: Peter Obernauer, Axel Naglich, Michael Huber