HKR 2018

Ganslernhang: Der Klassiker ist für die Slalomartisten bereit

Das wechselnde, naturbelassene Gelände mit insgesamt sieben Übergängen machen den Ganslernhang für die Athleten zu einem der schwierigsten Slalomhänge der Welt, das ist im Weltcup-Zirkus unbestritten. „Im Rhythmus zu bleiben und gleichzeitig schnell zu sein, ist für die Läufer in Kitzbühel die große Herausforderung“, weiß Pistenchef Stefan Lindner. Zu den großen Kriterien der klassischen Slalom-Rennstrecken zählen für ihn u. a. der Übergang in den Steilgang, der Übergang innerhalb des Steilhanges und die letzte Geländekante vor dem Ziel. Der Slalom-Pistenchef kann sich auf ein 35-köpfiges, eingespieltes Team verlassen, bei dem jeder Handgriff sitzt. Maschinen- und Naturschnee bilden für die 76. Hahnenkamm-Rennen eine gute Auflage, jede einzelne Geländekante wurde perfekt herausgearbeitet, damit der Ganslernhang seinem Ruf auch heuer gerecht werden kann. Seit heute Nachmittag wird die Slalomstrecke „gewassert“, d. h. mit dem Injektionssprühbalken bearbeitet und die Piste verdichtet. Für die Starter des Hahnenkamm Juniors steht bereits am Mittwoch, 20. Jänner (Starts um 10 Uhr bzw. 13.15 Uhr) eine anspruchsvolle Piste bereit. Für die Skitalente von morgen wird auf der klassischen Slalom- Weltcupstrecke ein Riesentorlauf gesetzt.

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