HKR 2020

Hahnenkamm-Fan Hubert von Goisern

Hahnenkamm-Fan Hubert von Goisern
24.01.2020

Hubert von Goisern reist seit Jahren immer wieder gerne zur Hahnenkammwoche an. Kitzbühel ist wie seine zweite Heimat, denn die Gamsstadt hat für ihn einen ganz besonderen Charme. Warum das so ist und welches seiner Lieder ihn ganz besonders mit dem Hahnenkammrennen verbindet, erzählt er im exklusiven Interview.

Warum bist du als Musiker ein Hahnenkamm-Fan?
Ich bin zwar Musiker aber wie viele andere in Österreich und der ganzen Welt bin ich auch ein begeisterter Skifahrer. Ich habe lange einen Bogen um Kitzbühel gemacht, aber durch Bekannte bin ich hergekommen und jetzt fühle ich mich schon wie Zuhause. Jetzt weiß ich aber, dass Kitzbühel einfach ein lässiger Platz mit viel Magie ist.

Welches Lied von dir verbindest du mit dem Hahnenkammrennen?
Ich kann mich erinnern wie ich das erste Mal dagewesen bin, ich glaube es war Samstagabend nach der Siegerehrung vom Abfahrtslauf, da haben sie den Juchitzer von mir gespielt. Das war sehr eindrucksvoll! Da habe ich das Lied zum ersten Mal in einem ganz anderen Licht gesehen und gehört.

Wem drückst du heuer ganz besonders die Daumen? Hast du einen Favoriten?
Favoriten gibt es, würde ich mal sagen, eine Handvoll. Gott sei Dank gehören da auch mindestens zwei Österreicher dazu. Das ist zum einen der Mothl (Matthias Mayer) und zum anderen der Vinc (Vincent Kriechmayer). Als Oberösterreicher drück ich ihm natürlich ganz fest die Daumen. Aber ich bin auch ein richtiger Fan vom Mothl. Er ist eine coole Socke und in der Form, in der er jetzt ist, ist er unser Bester und unser heißestes Eisen.

Wie sieht die gesamte Hahnenkammwoche für dich aus?
Am Dienstagabend hatte ich das Glück oder das Privileg, mit den Abfahrern der Speed-Truppe Abendessen zu gehen und konnte ein bisschen hineinspüren wie es ihnen geht. Am Mittwoch ging ich dann Skifahren ganz in der Früh und schaute beim Training zu. Am Donnerstag machte ich mit Marco Büchel gemeinsam eine Streif-„Berutschung“. Am Freitag sehe ich mir dann den Super-G an.

Foto © K.S.C.


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